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♦ Lockmittel und Beize für Schwarzwild

 Lockmittel und Beize für Schwarzwild

TRÜMO Lockmittel
für das Schwarzwild


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Das Lockmittel wird an der Suhle, Kirrung oder an der Ablenkfütterung ausgebracht. Die Trüffelwitterung ähnelt erwiesenermaßen den Keilerhormonen nahezu 100%.

Da das weibliche Schwarzwild die Nähe des Keilers sucht, wird die Neugier das Tier zu den besprühten Stellen ziehen. Keiler hingegen fürchten die Konkurrenz und werden umgehend die bearbeiteten Flächen aufsuchen. Dieser Hinweis über Trüffel wird in allen bekannten Literaturen und Fachzeitschriften anerkannt und bestätigt (Denken Sie bitte an die Trüffelsauen).

Durch die ätherischen Öle ist TRÜMO gut haftend, und der Geruch bleibt dicht über dem Erdboden.

Anwendungsbereich: Kirrung, Suhle und Ablenkfütterung
Das Lockmittel kann auch als Fährte ausgelegt werden.
Besprühen Sie eine Fährte mit Ihrem Sprühgerät von Ihrer Kirrstelle, Ablenkfütterung, Suhle oder Futterstelle aus in eine beliebige Richtung des vermuteten Wildwechsels.

Gebrachtsanweisung:
Auf 5 Liter Wasser geben Sie die gesamte Konzentratmenge TRÜMO (keine Einwirkzeit). Unter ständigen Schüttelbewegungen besprühen Sie nun die dafür vorgesehenen Flächen. Je nach Größe 260-500 ml (gebrauchsfertiges Mittel), Wiederholung nach ca. 14 Tagen.

Wichtig! Die Emulsion vor jedem Gebrauch gut schütteln.
Wichtiger Hinweis: Niemals über Ankirr oder Futermaterial geben!

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INFORMATIONEN ÜBER LOCK- UND BEIZMITTEL

Lockmittel sind Hilfsmittel, die heute auf keiner Jagd fehlen sollten. Die ersten Mittelchen sind vor mehr als 20 Jahren professionell eingesetzt worden. Davor waren es kleine Hausmittelchen, die der Vater nur an den Sohn weiter gab. Heute befassen sich einige Profis mit diesen Spezialmitteln erfolgreich und versorgen den gesamten Markt.

SchwarzwildWährend früher gutes Wechsel- und Standwild im Revier zu finden war, sind heute Kugelschläge häufig im Nachbarrevier zu hören. Diese Frage stellt sich, obwohl wir eine sehr hohe Wildzuwachsrate nachweisen können. Obwohl die Kirr- und Futterplätze bis zum Bersten gefüllt sind, ist das Wild nicht zu binden oder kommt nur sporadisch. Das fragen sich einige Jäger sehr häufig. Wenn wir die Antwort nicht mit absoluter Sicherheit geben können, so muss es uns doch verwundern, wenn sich diese Fragen im Nachbarrevier nicht stellen und dort ständig erfolgreiche Abschüsse gezählt werden. Es kann doch hier nicht am Jägerlatein liegen.

Es liegt dann wohl die Vermutung nahe, dass man dort eher mit Lockmitteln den Wildbestand an das Revier binden kann. Ohne den Einsatz von Lockmitteln wird man über kurz oder lang im Abseits stehen.

Lockmittel sind keine Wundermittel . Diese nur ins Revier zu schütten und auf Erfolg zu warten, das wird sich nicht verwirklichen lassen. Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Nur keine Angst, denn so schlimm ist es auch nicht. Wir müssen nur damit arbeiten, um auch Erfolg zu haben.

Fährtenmittel muss man legen; sie werden auch Schleppe genannt. Diese Fährte muss dann vom Wild gefunden werden. Dies kann schnell zum Erfolg führen oder auch manchmal einige Tage dauern. Sobald das Schwarzwild dann aber die Fährte aufgenommen hat, lässt es sich leicht ins eigene Revier führen.

Beizmittel müssen auch erst gefunden und dann aufgenommen werden. Der Rest ist dann einfach. Das Wild kommt ständig zurück und sucht gezielt nach angebeiztem Futter, denn das Wild weiß genau, was ihm besonders schmeckt.

Mit allen unseren Artikeln ist es sehr leicht zu arbeiten. Bereits nach kurzer Anlaufzeit wird sich der Erfolg einstellen. Unsere jahrelangen Erfahrungen geben uns recht, denn die Folgeaufträge unserer Stammkunden beweisen es. Auch die Gespräche mit unseren Kunden zeigen uns, dass auch wir auf der richtigen Fährte sind.

Dies ist ein kleiner Hinweis in Sachen LOCKMITTEL, und nun wünschen wir Ihnen ein kräftiges

WAIDMANNSHEIL !

♦ Lockmittel und Beize für Schwarzwild

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