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Lockmittel Jagdbedarf fuer jaeger Jagdzubehoer

♦ Sonstige Lockmittel

Sonstige Lockmittel

FUCHSI (Wundfährte) und FUCHSI-AAS
Lockmittel


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Naturbelassene Grundstoffe (ohne Chemie, mit ätherischen Ölen).

Lockmittel fuer FuechseGebrauchsanweisung:
Legen Sie eine Fährte in Ausführung einer Schleppe zum Fangplatz oder Luderplatz. Diese Verführfährten geben den Duft einer Wundfährte oder bei FUCHSI-AAS den Geruch von Aas ab.

Frühzeitiges Auslegen der Fährte bringt die Räuber im Winter mit Sicherheit an Ihren Fangplatz.

Die Konzentrate sind sehr ergiebig. Sie verwenden 2 Liter Wasser auf 500 ml Konzentrat. Das reicht im Gebrauchszustand ca. 1 Jagdjahr.

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INFORMATIONEN ÜBER LOCK- UND BEIZMITTEL

Lockmittel sind Hilfsmittel, die heute auf keiner Jagd fehlen sollten. Die ersten Mittelchen sind vor mehr als 20 Jahren professionell eingesetzt worden. Davor waren es kleine Hausmittelchen, die der Vater nur an den Sohn weiter gab. Heute befassen sich einige Profis mit diesen Spezialmitteln erfolgreich und versorgen den gesamten Markt.

SchwarzwildWährend früher gutes Wechsel- und Standwild im Revier zu finden war, sind heute Kugelschläge häufig im Nachbarrevier zu hören. Diese Frage stellt sich, obwohl wir eine sehr hohe Wildzuwachsrate nachweisen können. Obwohl die Kirr- und Futterplätze bis zum Bersten gefüllt sind, ist das Wild nicht zu binden oder kommt nur sporadisch. Das fragen sich einige Jäger sehr häufig. Wenn wir die Antwort nicht mit absoluter Sicherheit geben können, so muss es uns doch verwundern, wenn sich diese Fragen im Nachbarrevier nicht stellen und dort ständig erfolgreiche Abschüsse gezählt werden. Es kann doch hier nicht am Jägerlatein liegen.

Es liegt dann wohl die Vermutung nahe, dass man dort eher mit Lockmitteln den Wildbestand an das Revier binden kann. Ohne den Einsatz von Lockmitteln wird man über kurz oder lang im Abseits stehen.

Lockmittel sind keine Wundermittel . Diese nur ins Revier zu schütten und auf Erfolg zu warten, das wird sich nicht verwirklichen lassen. Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Nur keine Angst, denn so schlimm ist es auch nicht. Wir müssen nur damit arbeiten, um auch Erfolg zu haben.

Fährtenmittel muss man legen; sie werden auch Schleppe genannt. Diese Fährte muss dann vom Wild gefunden werden. Dies kann schnell zum Erfolg führen oder auch manchmal einige Tage dauern. Sobald das Schwarzwild dann aber die Fährte aufgenommen hat, lässt es sich leicht ins eigene Revier führen.

Beizmittel müssen auch erst gefunden und dann aufgenommen werden. Der Rest ist dann einfach. Das Wild kommt ständig zurück und sucht gezielt nach angebeiztem Futter, denn das Wild weiß genau, was ihm besonders schmeckt.

Mit allen unseren Artikeln ist es sehr leicht zu arbeiten. Bereits nach kurzer Anlaufzeit wird sich der Erfolg einstellen. Unsere jahrelangen Erfahrungen geben uns recht, denn die Folgeaufträge unserer Stammkunden beweisen es. Auch die Gespräche mit unseren Kunden zeigen uns, dass auch wir auf der richtigen Fährte sind.

Dies ist ein kleiner Hinweis in Sachen LOCKMITTEL, und nun wünschen wir Ihnen ein kräftiges

WAIDMANNSHEIL !

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